Andreas Vetr

EXTRA – „Setzt die Bedürfnisse der Anderen vor Eigene!”

EXTRA – „Setzt die Bedürfnisse der Anderen vor die Eigenen.”

Wenn Schwierigkeiten auftauchen, ziehen sich Führungskräfte manchmal zurück, um allein zu sein. Führungskräfte suchen die Stille, um neue Perspektiven zu bekommen.
Aber bekommen sie diese Stille im Alltag? Wenn die Menschen mitbekommen, dass die FK in der Nähe ist, suchen sie sie auf und denken nur an ihre eigenen Bedürfnisse. Das ist das Los der Führung.

Sie würden entschuldigt werden, sagten sie: “Seht ihr nicht ich brauche Zeit ohne euch, Zeit für mich…” Doch meist tun FK das nicht. Stattdessen reagieren sie “fokussiert auf andere.”
Der Schlüssel ist, Werte zu anderen zu bringen, Empathie für die Menschen/das Team zu zeigen und zu leben. Führungskräfte versuchen andere vor die eigenen Bedürfnisse zu stellen und ihnen zuerst zu helfen.

“Einer der großartigsten Heiler unserer Leiden und Löser unserer Probleme, ist es anderen zu dienen.” Dienende FK werden zur Lösung für beide – dem Gedientem und dem Diener selbst.

(Leider verstehen manche das Wort Dienen heute falsch. Für mich hat das Wort nichts mit Unterwürfigkeit, sondern mit unterstützen zu tun.)

 

ENGLISH: (by Chat GPT3)

ADDITION – “Putting Others’ Needs Before Your Own”

When difficulties arise, leaders sometimes withdraw to be alone. Leaders seek silence to gain new perspectives. But do they find this silence in everyday life? When people realize that the leader is nearby, they come to them and think only of their own needs. That is the fate of leadership.

They would be excused, saying, “Can’t you see I need time without you, time for myself…” But most leaders don’t do that. Instead, they react “focused on others.” The key is to bring values to others, to show and live empathy for the people/team. Leaders try to put others’ needs before their own and help them first.

“One of the greatest healers of our suffering and solvers of our problems is serving others.” Serving leaders become a solution for both – the served and the servant themselves.

(Unfortunately, some people misunderstand the word “serving” today. For me, the word has nothing to do with submissiveness, but with support.)